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AyahuascA Zeremonie in Cusco Peru

Schon seit der Entdeckung Amerikas und dem Bestreben nach Eroberung seiner Bevölkerung begann eine ständige Ablehnung der kulturellen Bedeutung der Neuen Welt, die angeblich im Widerspruch zu den religiösen Meinungen und Interessen standen, und die in der Betrachtungsweise der abendländischen Menschheit keine Beachtung fand.
Dank ihrer Isolierung von der modernen Welt und in vielen Fällen auch dank der Gleichgültigkeit der Regierungen haben es die Peruanischen Amazonasbewohner geschafft, die Tradition der angemessenen Nutzung ihrer Ressourcen aufrecht zu erhalten, wie beispielsweise die Ayahuasca-Pflanze.
Heutzutage betrachten viele von uns die Amazonasbewohner wieder mit genügendem Verständnis und Wertschätzung. Vermutlich deshalb, weil wir daran interessiert sind zu erfahren, warum es durch die Aufnahme eines Getränks, das mitten im Dschungel zubereitet wurde, möglich ist, eine Krankheit zu heilen, oder einfach unsere Lebensqualität dank der Ayahuasca-Pflanze zu verbessern.
Wir müssen begreifen, dass die Zukunft der Menschheit größtenteils in unseren eigenen Händen liegt und es deshalb in hohem Maße darauf ankommt, wie viel Zeit wir darauf verwenden, das Amazonasgebiet in seinem Originalzustand zu erhalten, so dass wir anfangen es zu begreifen und lernen, vernünftig Nutzen aus dem zu ziehen, was es anzubieten hat.
Gegenwärtig kann jeder in der Welt auf die traditionelle Heilkunst Amazoniens mit seinen heilenden Pflanzen wie beispielsweise die Ayahuasca- sowie weitere Pflanzen zugreifen, um in einem angemessenen Verfahren diesen scheinbar chaotischen grünen Wirrwarr auszuwerten und zu nutzen, welcher in Wirklichkeit wie ein natürliches Labor ohne Fehlerrate funktioniert.
Die Ayahuasca-Zeremonie in Cusco ist eine gute Gelegenheit, bei der von Sumac Coca gezeigt wird, was man über die Kraft der Pflanzen wissen sollte, und deshalb lädt Sumac Coca jeden zur Ayahuasca-Zeremonie in Cusco ein.
Zeremonienablauf
Die Ayahuasca-Zeremonie in Cusco ist für jeden ein Angebot zur Teilnahme, und deshalb bietet unsere Agentur die Ayahuasca-Zeremonie in Cusco an, denn in Cusco besteht die Möglichkeit für solche Rituale. Die Ayahuasca-Zeremonie in Cusco ist die beste Wahl, denn diese Ayahuasca-Zeremonie wird außerhalb der Stadt, nämlich im Heiligen Tal der Inka, abgehalten. Sollten Sie jedoch nicht an der Zeremonie in Cusco teilnehmen wollen, können wir die Zeremonie alternativ in Pucallpa im Peruanischen Dschungel anbieten, denn wir haben dort ebenfalls einen Schamanen, der die Zeremonie im Dschungel an einem eigentümlichen Ort namens San Rafael abhalten wird. Deshalb bieten wir die Ayahuasca-Zeremonie sowohl in Cusco als auch in Pucallpa an.

San Pedro Zeremonie in Cusco Peru

 

SAN-PEDRO-ZEREMONIE
Wachuma (San Pedro) wird in Peru seit mehr als 4,000 Jahren zur Heilung, für Prophezeiungen und zur Bewusstseins-Erweiterung genutzt. Dieser Kaktus wird von den Anden-Bewohnern als mächtige Medizin, als heilige ‚Lehr-‘ und Heilpflanze und als Zugang zur geistigen Welt in Ehren gehalten.
San Pedro Wachuma ist auch bekannt unter dem Namen ‚San-Pedro-Kaktus‘ (‚Sankt-Peter-Kaktus‘, ‚Echinopsis pachanoi‘). Verglichen mit dem christlichen St. Peter, der den Schlüssel zum Himmelstor in Händen hält, öffnet dieser heilige Kaktus die Tür zur Erkenntnis und erlaubt, in die geistige Welt einzutauchen und auf eine paradiesische Realität in göttlicher Gemeinschaft zuzugreifen. San Pedro Wachuma ist eine ausgeprägte Hilfe zur Heilung, Meditation und zum Selbstverständnis. Wie Ayahuasca als feminine ‘Lehrpflanze’ wird San Pedro Wachuma von den peruanischen Anden-Schamanen als milde maskuline ‘Lehrpflanze’ angesehen.
Jede Zeremonie mit San Pedro Wachuma führt eine behutsame und dennoch tiefgreifende Veränderung des Bewusstseins herbei und hilft, die Wunden der Vergangenheit zu reinigen und zu heilen, indem sie den Weg zu einem eher herzbezogenen Bewusstsein öffnezere

 

ZEREMONIE FÜR MUTTER ERDE

 

 

Mutter Erde, die wir gewöhnlich beschwören, Leben zu schenken und über das Leben zu wachen, hat auch Phasen, in der sie empfangsbereit ist, angerufen zu werden, und man dann abwartet.
Hier in den Anden halten wir eine OFERZEREMONIE zu Ehren der Erde ab. Einige von uns nennen es Abgeltung. Aber wir nennen es OPFER oder einfach “AYNI” bzw. Wechselwirkung mit unserer Mutter Erde, die uns Leben schenkt.
Auf diesem Wege geben wir auch Stärke an „Pacha Mama” weiter, damit sie fortfahren möge, Leben zu erzeugen. Während der Opferzeremonie wird für die Gesundheit eines jeden gebetet, wenn es verlangt wird. Oft wird für die Arbeit, den Erfolg und um Schutz der Teilnehmer gebetet. In unserer Anden-Weltanschauung lebt alles, was um uns herum ist, und wir berücksichtigen, dass Verschiebungen des Gleichgewichts häufig auf unser Leben zurückwirken. Eine Möglichkeit, dieses wieder zu harmonisieren und auszugleichen, erfolgt durch diese Heilige Zeremonie. Daher werden die Gebete mit 3 unversehrten Coca-Blättern geführt, die uns Mutter Erde geschenkt hat, und die dem „Apus“, dem Großen Berggeist, geopfert werden. Zur Opferung werden auch Süßigkeiten, verschiedenfarbige Wollstoffe, Myrrhe, Weihrauch, tierische Fette sowie vielfältige Lebensmittel und Kräuter, die auf dem Markt zu kaufen sind, und die die Anden-Bewohner “Alcanzo” (Zuwendung) nennen, verwendet. Aber man muss auch wissen, wie man diese Opfergaben aufbereitet, denn nicht alles, was gekauft werden kann, kann auch genutzt werden, weil jedes Element seine Bedeutung und Daseinsberechtigung hat.
Diese Opfergaben werden durch eingeweihte Menschen wie den Anden-Priestern oder Heiler aufbereitet. Es ist ein uraltes Wissen, das diese unsere Brüder und Schwestern von allen anderen abhebt, und altbekannte Gemeinschaften wie die Q´eros, Ausangate und Wasao haben es aufrecht erhalten, um es heute mit uns zu teilen.
Gemäß der Weltanschauung der Anden-Bewohner werden Elemente rituell unseren Urahnen, dem „Apus“ (der Große Berggeist wird als unser Urahn angesehen), den Wak´as, Wamanis, Aukis, Q´ochas, der Mutter Erde, dem Schöpfergott Pachakamaq und all den Heiligen Wesen, mit denen wir zusammenleben, geopfert. Opfergaben und Zeremonientische sind unterschiedlich und werden in Einklang mit den Belangen der interessierten Parteien gebracht. Für „Pacha Mama“ werden die Riten genauso gut im Haus des Gläubigen abgehalten wie in großen Schreinen am Wegesrand oder auf Gipfeln, die an verschiedenen Orten in der Nähe der Anden-Kordilleren gelegen sind.

ZEREMONIE FÜR MUTTER ERDE , ayahuasca in peru
 

 

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